Wintergartenbeschattung

Wo man viel Licht haben möchte, braucht man aber auch viel Schatten. Auch alle vorhandenen Flächen aus Glas, sind vor direkter Sonneneinstrahlung zu schützen. Das gilt besonders für Wintergärten, deren Fenster in den Süden, Osten oder Westen ausgerichtet sind.

Man kann zwischen drei Möglichkeiten des Wintergarten - Sonnenschutzes wählen. Zum einen die technische Beschattung (Innenbeschattung ), zum zweiten die Außenbeschattung und zum dritten die natürliche Wintergartenbeschattung. Zieht man die Innenbeschattung vor, sind der Nutzung verschiedener im Handel angebotener Sonnenschutze keine Grenzen gesetzt. Markisen, Sonnensegel, Rollos, Gardinen oder Jalousien kann man hier verwenden. Sie unterstreichen außerdem die Wirkung des Wintergartens in seiner Gestaltung. Da sie sich im Inneren des Wintergartens befinden, sind sie keinen Witterungseinflüssen ausgesetzt und somit länger haltbar.

Auch im Außenbereich kann mit obengenannten Sonnenschutzmaterialien gearbeitet werden. Sie brechen bereits die Sonnenstrahlen, noch bevor diese auf die Flächen treffen. Bei dieser Art der Wintergartenbeschattung kann ein nach allen Seiten geöffnetes Luftpolster von großem Vorteil sein, da es bis zu sechzig Prozent der einfallenden Sonnenenergie ableiten kann. Diese Art der Beschattung wird meist elektronisch ausgeführt und kann über Thermostat, Zeitschaltuhr und anderem betrieben und gesteuert werden.

Während die beiden ersten Beschattungsvarianten mit der Anschaffung solcher Sonnenschutzelemente einhergehen, ist das bei der natürlichen Beschattung etwas anders. Hier übernehmen Pflanzen diese Aufgabe. So verwendet man gerne Laubbäume oder Rankpflanzen, da sie die meiste Fülle haben, als andere Pflanzen. So lassen sie die größte Wärme im Sommer draußen und im Winter herein. Obgleich dies eine schöne Arte der Wintergartenbeschattung ist, ist sie nicht immer empfehlenswert. Einige Pflanzen vertragen die direkte Sonneneinstrahlung nicht. Die Beschattung hält außerdem nur wenige Stunden.

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